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Keine Hochzeit ohne Blumen

Keine Hochzeit ohne BlumenDer Brautstrauß gehört einfach unumgänglich zur Hochzeit. Diese Sitte geht darauf zurück, dass in früheren Zeiten die Braut einen duftenden Kräuterstrauß trug, der böse Geister vertreiben sollte, die der Braut auf dem Weg zum Traualtar auflauern könnten.

Eigentlich besagt, der Brauch, dass der Bräutigam, der den Brautstrauß gesorgt, ihn seiner Braut am Tag der Hochzeit überreicht. In der Realität sieht es jedoch meist so aus, dass die Braut den Brautstrauß aussucht, denn er soll ja zu ihrem Brautkleid passen soll, das der Bräutigam vor der Hochzeit nicht zu sehen bekommen darf.

Es gibt vier verschiedene Typen von Brautsträußen.

Am häufigsten zum Einsatz kommt wohl der sogenannte Biedermeierstrauß, ein eleganter Blumenstrauß, der aus fast allen Blumen gebunden werden kann und in verschiedenen Größen angeboten wird.

Ein Armstrauß ist in seiner meist einfachen, klaren Linie dazu ausgelegt, im Arm getragen zu werden.

Ein Kaskadenstrauß ist besonders attraktiv für große Frauen, vor allem, wenn sie ein Brautkleid mit einer Schleppe tragen. Der Kaskadenstrauß besteht aus mehreren wie ein Wasserfall angeordneten Lagen von Blumen.

Etwas ausgefallen ist der Zepterstrauß. Wie der Name schon besagt, wird dieser aus lang gebundenen Blumen bestehende Brautstrauß wie ein Zepter getragen.

Ein gängiger Brauch ist das Brautstraußwerfen.

Die unverheiratete Frau, die den Brautstrauß fängt, den die Braut, mit dem Rücken zu den Gästen stehend, nach hinten über ihren Kopf hinweg wirft, wird als nächste heiraten, sagt man.

Wem der Brautstrauß zu schade ist, um ihn beim Brautstraußwerfen zu opfern, kann sich zusätzlich einen Wurfstrauß anfertigen lassen.